Veranstaltungen

Bundesregierung, Europäische Kommission und Europäisches Parlament suchen das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Abgeordnete des Europäischen Parlaments sowie Vertreter der Europäischen Kommission und der Bundesregierung stellen sich den aktuellen Fragen zur europäischen Politik.

Europa im Netz – wie sichern wir den Datenschutz in der EU?

Donnerstag, 20.2.2014, 19.00 - 20.30 Uhr
in Halle, Leopoldina

Nicht zuletzt die NSA-Affäre hat gezeigt: Die Europäische Union braucht beim Datenschutz eine große gemeinsame Anstrengung. Nur gemeinsam bringen die Mitgliedstaaten das nötige politische Gewicht auf, um ihre Interessen gegenüber ihren Partnern durchzusetzen. Was kann die Europäische Union tun, um das in der EU-Grundrechtecharta verbriefte Recht auf Datenschutz durchzusetzen? Wo liegen die Schwerpunkte der Datenschutzreform, die zur Zeit von den EU-Institutionen diskutiert wird?

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Die Europäische Union auf der Weltbühne - Hauptrolle oder Statist?

Donnerstag, 30.1.2014, 19.00 - 20.30 Uhr
in Hamburg, Rathaus Hamburg

Wie steht es um das geplante Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU? Wie geht es weiter mit der EU-Erweiterung? Was kann die EU tun, um den Weg zu Reformen in der Ukraine wirkungsvoll zu unterstützen? Wie weit soll die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik gehen? Welche Instrumente stehen der EU für Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe zur Verfügung?

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Energiewende europäisch denken

Montag, 28.10.2013, 19.00 - 20.30 Uhr
in Potsdam, Schinkelhalle

Wie geht es weiter mit der Energiewende in Europa und wie lassen sich die Stärken aller Länder besser nutzen? Kann mehr europäischer Wettbewerb die Preise in Deutschland senken? Windkraft im Norden, Solarenergie im Süden – sind die nationalen Ziele effizient? Ob europäische oder deutsche Lösungen: Netzausbau ist notwendig, aber nicht durch meinen Garten? Wie verbessern wir Transparenz, Bürgerbeteiligung und Versorgungssicherheit?

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Europas Antwort auf die Finanz- und Schuldenkrise

Donnerstag, 31.10.2013, 19.00 - 20.30 Uhr
in Wiesbaden, Kurhaus Kolonnaden

Wie sieht die Zukunft des Euro aus? Welche Rolle spielt die Europäische Zentralbank - ist sie noch Garant der Preisstabilität? Immer neue EU-Rettungspakete: Warum sollte die EU den Krisenstaaten überhaupt helfen? Was trägt die EU zu neuem Wirtschaftswachstum und zur sozialen Abfederung der Auswirkungen der Krise bei?  

Antworten geben Abgeordnete des Europäischen Parlaments sowie Vertreter  der Europäischen Kommission und der Bundesregierung.

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Verbraucherpolitik - Politik für Verbraucher?

Freitag, 08.11.2013, 19.00 - 20.30 Uhr
in Oldenburg, Schlosssaal

Wie werden Flug- und Bahnreisende bei erheblichen Verspätungen geschützt? Was tut die EU für die Produktsicherheit – von Lebensmitteln bis Kinderspielzeug? Wie steht es um Verbraucherrechte, wenn die Leistungen bei einer Pauschalreise nicht dem Versprechen des Veranstalters entsprechen? Warum nervt uns die EU mit der IBAN-Umstellung? Wie werden wir vor unlauteren Geschäftspraktiken geschützt?  

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Soziales Europa - Zusammenhalt stärken, aber wie?

Freitag, 15.11.2013, 19.00 - 20.30 Uhr
in Chemnitz, Luxor Kongresszentrum

Wir Europäer sind zu Recht stolz auf unser Sozialmodell, das allen Bürgerinnen und Bürgern gesellschaftliche Teilhabe garantiert. Aber durch die Krise hat die Jugendarbeitslosigkeit in manchen Mitgliedstaaten ein erschreckendes Ausmaß erlangt. Dort steigen die sozialen Spannungen. Verschärfen sich in Europa  die Einkommensunterschiede zwischen Arm und Reich? Wie reagiert die EU auf die besonderen Herausforderungen der Krise? Was tut sie, um den sozialen Zusammenhalt zu stärken?

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Demokratie in der Europäischen Union – brauchen wir Reformen?

Donnerstag, 28.11.2013, 19.00 - 20.30 Uhr
in Bonn, Wasserwerk

Bei allen Erfolgen der letzten Jahre – Stärkung des Europäischen Parlaments, Einführung der Europäischen Bürgerinitiative und mehr Transparenz im Handeln von Europäischer Kommission und EU-Ministerrat - bleibt es dabei: Bürgerinnen und Bürger tragen die Entscheidungen europäischer Politik nur mit, wenn auch sie  im Entscheidungsprozess wahrgenommen werden und verstehen, wie Beschlüsse zustande gekommen sind.

Wie geht es auf dem Weg der EU zu mehr Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger im demokratischen Entscheidungsprozess weiter?  Braucht die EU institutionelle Reformen?

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